Der Wildkamera Online Shop

Wildkameras von Cuddeback, Seissiger, BS Planet - Wildkamera Waldkauz bei Frankonia online bestellen

Herzlich Willkommen in unserem Jagd Online Shop für Wildkameras und Fotofallen. Hier können Jäger die beste Wildkamera bzw. Fotofalle online kaufen. Eine Wildkamera - auch Fotofalle genannt, dient dem Aufzeichnen von Wild und Tieren für Jagd und Hege. Sie können ihre gewünschte Wildkamera bequem auf Rechnung bestellen, oder auch über die Finanzierung per Raten bezahlen. Im Frankonia Jagd Shop können Sie robuste und hochwertige Wildkameras von Cuddeback, Seissiger und BS Planet kaufen. Für die genaue Lieferbarkeit gibt Ihnen unser Online Shop Auskunft. Bei Frankonia finden Sie auch die beliebten Modelle von Waldkauz und Game Keeper. Neben Wildkameras bieten wir Ihnen auch weitere Jagdausrüstung und Jagdoptik an, wie Wärmebildkameras oder Infrarot-Aufheller, sowie Zubehör für die Naturbeobachtung.

Die Wildkamera mit MMS

Bei Frankonia können Sie hochwertige Wildkameras für die Jagd und Tierbeobachtung kaufen. Die BS Planet Wildkamera kann Fotos direkt per MMS auf das Handy oder an eine Email-Adresse schicken. Alle Bilder werden in 12 MP Qualität zudem auf der SD-Flash-Karte gespeichert. Neben Fotoaufnahmen sind auch Videos möglich. Die Kamera ist wasserdicht und kann durch ein Passwort geschützt werden. Die Seissiger Wildkamera kann Bilder ebenfalls per MMS oder E-Mail versenden. Daneben kann die Wildcamera Aufnahmen live mit GPRS verschicken. Sie hat einen Infrarot-Blitz, der für Wild und Mensch unsichtbar ist. Die 8 MP Wild Kamera zeichnet sich durch eine einfache Bedienung, deutsche Sprache in den Menüs und einem Farbbildschirm aus. Der Bewegungssensor hat eine Reichweite von 22 m.

Wildkamera Zubehör bei Frankonia

In unserem Jäger Online Shop können Sie jede Menge Zubehör für Ihre Wildkamera bestellen. Für spezielle Seissiger Wildkameras bieten wir eine GPRS-Antenne an, um Emails und MMS zu versenden, auch bei schwachen Empfang. Das Seissiger Stahlgehäuse schützt Wildkameras vor Diebstahl, Vandalismus und vor Nagetieren. Das robuste Gehäuse kann per Kabel oder Vorhängeschloss verriegelt werden. Dazu eignet sich das Seissiger Burgwächter Kabelschloss mit Zahlenschloss, das sich auch für den sicheren Transport von Waffen eignet. Eine SD-Karte mit 16 GB oder 8 GB erweitert den Fotospeicher für Bilder und Videos einer Wildkamera mit MMS. Eine Solarzelle, wie z.B. das Seissiger Solar Panel mit Lithium-Akku, kann mit einer Wildkamera verbunden werden, um dauerhaft Strom zu liefern. Eine Baumbefestigung unterstützt das bequeme Anbringen und Justieren einer Wildkamera.

Fotofallen mit Infrarot-Blitz

Bei Frankonia können Sie robuste Fotofallen kaufen, die mit einem Infrarot-Blitz hochwertige Nachtaufnahmen erstellen. Durch die stromsparenden Infrarot-LEDs wird eine lange Laufzeit erzielt. Auch Videoaufnahmen sind damit möglich. Ein beliebtes Modell ist die Wildkamera Waldkauz mit 5 MP mit einer Batterielaufzeit von ca. 6 Monaten, inklusive einer 4 GB SD-Karte. Die Waldkauz 8 MP Fotofalle hat eine Laufzeit von ca. 7,5 Monaten bei ca. 30 Aufnahmen pro Tag. Videos sind in HD-Qualität möglich und Fotos in Serie mit bis zu 99 Bildfer pro Auslösung. Über den TV-Ausgang können die Fotos auf dem Fernseher betrachtet werden. Mit einer Ausleuchtung bei Nacht von bis zu 15 m kann das Tier beobachtet werden und ist für die Überwachung von Wildwechseln geeignet.

Wildkameras

Beratung und häufig gestellte Fragen
  1. Was ist / wie funktioniert eine Wildkamera?

    Wildkameras für die Jagd, auch Beobachtungskameras oder Fotofallen genannt, sind Digitalkameras, die automatisch Foto- oder Videoaufnahmen erstellen, wenn der eingebaute Bewegungssensor eine Bewegung registriert und der Infrarotsensor gleichzeitig eine Wärmeveränderung wahrnimmt.

    Um auch in der Dunkelheit Bilder liefern können, sind Wildkameras üblicherweise mit einem Blitzlicht ausgestattet, das entweder mit sichtbarem Licht oder unsichtbarem Infrarotlicht arbeitet. Die Wildkamera speichert die aufgezeichneten Daten auf einer Speicherkarte, oder versendet die gewonnenen Informationen per Funk an einen Empfänger.
  2. Funktioniert eine Wildkamera auch bei Nacht?

    Verfügt eine Wildkamera über einen Nachtaufnahme-Modus, können Aufnahmen auch bei völliger Dunkelheit in Schwarz/Weiß gemacht werden. In diesem Fall erfolgt das Ausleuchten der Szenerie mit Infrarotlicht, das für Wild kaum bis überhaupt nicht wahrzunehmen ist. Wildkameras der Oberklasse versenden Bilder und Filme auch per Funk an einen definierten Empfänger. Robust und wetterfest konstruiert sind alle.
  3. Zu welchen Zwecken setzt man Wildkameras ein?

    „Welches Wild bewegt sich wann im Revier?“, diese Frage hat sich jeder Jäger nicht nur einmal gestellt. Um diese Frage zu beantworten bietet sich der Ansitz an, was bei Wind und Wetter oder in der Nacht nicht jedermanns Sache ist. Hier springt die Wildkamera zur Aufklärung ein (oder mehrere), und vermittelt ein zuverlässiges Bild der Situation vor Ort.
  4. Gibt es weitere Einsatzfelder von Wildkameras?

    Wildkameras erfreuen sich stark steigender Beliebtheit – nicht nur bei Jägern, sondern auch bei Privatpersonen und im gewerblichen Objektschutz. Denn sie eignen sich hervorragend zum Überwachen von Gärten, Garagen, Lagerräumen etc. und werden im Gegensatz zur permanenten Videoüberwachung erst bei Bewegungen im Beobachtungsfeld der Kamera aktiv. So kann bei entsprechender Inaktivität im Umfeld der Wildkamera ein einzelner Batteriesatz durchaus mehrere Wochen lang vorhalten.

    Und durch das große Zubehörspektrum kann eine Wildkamera ganz an den individuellen Einsatzort und -Zweck angepasst werden. Vorgaben bezüglich des Datenschutzes müssen allerdings grundsätzlich beachtet werden.
  5. Haupteigenschaften von Wildkameras

    • robust und wetterfest
    • zeichnen Wildbewegungen selbständig auf
    • Wild löst Aufzeichnungen durch eigene Infrarotstrahlung und Bewegung aus
    • Foto- und Videofunktion
    • Datenspeicherung auf Speicherkarte oder Versand per Funk
    • Aufnahmen auch in völliger Dunkelheit mit Infrarotausleuchtung
    • Jäger ist auch ohne seine Anwesenheit über Wildbewegungen informiert
    • sehr weites Anwendungsspektrum durch umfangreiches Zubehör
  6. Welche Wildkamera ist die beste / die richtige für mich?

    Wildkameras sind in einem breiten Leistungsspektrum verfügbar, entsprechend groß sind die Preisunterschiede. Einfachste Modelle sind schon für um die 100 Euro erhältlich, Spitzengeräte kosten das Fünf- bis Sechsfache. Insofern muss man sich überlegen, wo, wie und wofür man die Wildkamera einsetzen will, welche Funktionen dafür erforderlich oder erwünscht sind und was man bereits ist, dafür auszugeben. Entscheidend für eine gute Bildqualität ist auch bei Wildkameras die Optik, die Auflösung des Bildsensors und bei Nachtaufnahmen die Stärke und damit die Reichweite des Infrarotblitzes.

    Auch simpelste Geräte liefern in der Regel zumindest tagsüber brauchbare Bilder, während die Bildqualität bei Dunkelheit oft deutlich abfällt. Bessere und teurere Kameras punkten aber nicht nur mit besser Bildqualität und höherer Reichweite, sondern sind je nach Modell mit sinnvollen Zusatzfunktionen ausgestattet wie zum Beispiel Serienbildern, Videoaufzeichnung, Speicherung weiterer Parameter außer Datum und Uhrzeit wie Mondphase oder Temperatur.

    Die Spitzenmodelle unter den Wildkameras senden die Aufnahmen per MMS (was recht hohe Gebühren verursachen kann) oder per E-Mail, so dass sie zum Beispiel mit einem Smartphone empfangen werden können. Damit ist man jederzeit informiert, was im Revier vor sich geht und kann im Bedarfsfall eingreifen.

    Soll die Wildkamera an einem stark diebstahlsgefährdeten Ort, etwa in Stadtnähe, eingesetzt werden, so mag es ratsam sein, ein eher preiswertes Modell zu wählen. Für die Überwachung von Kirrungen oder Lockfütterungen reichen Wildkameras mit eher träger Reaktionszeit, weil sich die Tiere dort meist länger aufhalten. Für die Überwachung von Wechseln oder des Einwechsels an wildschadensgefährdeten Kulturen ist ein kurze Auslöseverzögerung erforderlich. Nicht bei allen Wildkameras geht die Auslösung und Bildverarbeitung vollkommen lautlos vonstatten. Das kann zum Beispiel in Rotwildgebieten nachteilig sein.
  7. Was kann eine Wildkamera?

    Wildkameras erstellen automatisch Fotos oder Videos von Objekten, die sich im Bereich des Bewegungssensors aufhalten, zum Beispiel Sauen an der Kirrung. Die Bilddateien werden mit Datum und Uhrzeit versehen und ermöglichen eine gezielte Bejagung. Wildkameras mit integriertem Sendemodul können die Aufnahmen per E-Mail versenden.
  8. Was bedeutet 2G, 3G, 4G, EDGE, GPRS, HSDPA, UMTS, LTE?

    Verschiedene Wildkameras bieten die Option, Bilder oder Benachrichtigungen zu versenden. Dies kann per SMS oder MMS geschehen oder per E-Mail. Dazu sind die Wildkameras mit einem Sendemodul ähnlich wie in einem Mobiltelefon ausgestattet. Auch eine SIM-Karte ist erforderlich.

    Die Datenübertragung erfolgt nach verschiedenen Mobilfunkstandards: 2G, 3G oder 4G. Das G steht für Generation, jede Generation stellt einen erheblichen technischen Fortschritt dar, was sich vor allem auf die Geschwindigkeit der Datenübertragung – also die Zeit, die für das Übertragen der Bilder von der Wildkamera auf den Computer oder das Smartphone des Besitzers benötigt wird – auswirkt.

    Je nach Generation werden Daten nach verschiedenen Mobilfunkstandards übertragen: 2G (Mobilfunkstandards GPRS und Edge) ist am langsamsten, 3G (UMTS) schon erheblich schneller, richtig rasant geht es mit 4G (LTE).
  9. Was ist besser bei einer Wildkamera – normales Blitzlicht, weiße oder schwarze Infrarot LEDs?

    Wildkameras, die mit sichtbaren Lichtblitzen arbeiten, sind kaum noch im Handel, weil sie nachts im Revier sehr auffällig sind und empfindliche Tierarten vergrämen. Jedoch auch die mit nahezu unsichtbarem Infrarotlicht arbeitenden weißen LEDs (White-LED) erzeugen ein rötliches Glimmen, das für das menschliche Auge sichtbar ist. Diese Kameras eignen sich daher nicht so gut für die Gebäudeüberwachung, für den Einsatz bei empfindlichen Tierarten oder in diebstahlsgefährdeten Gebieten. Dafür bieten sich Wildkameras mit vollkommen unsichtbaren Schwarz-LEDs (Black-LED) an, die den weißen Infrarot-LEDs in puncto Ausleuchtung und Reichweite jedoch leicht unterlegen sind.
  10. Wie wichtig ist die Auslöseverzögerung bzw. Reaktionszeit bei Wildkameras?

    Die Auslöseverzögerung oder Reaktionszeit – also die Zeit, die vom Ansprechen des Bewegungssensors bis zur Aufnahme vergeht – ist ein entscheidendes Kriterium für Wildkameras. Je kürzer die Reaktionszeit, desto sicherer gelingt es der Kamera, auch sich schnell bewegende Objekte einzufangen und desto weniger "Phantombilder" nimmt die Kamera auf: Phantombilder sind ungewollte Aufnahmen, auf denen "nichts" beziehungsweise nur der übliche Hintergrund zu sehen ist, weil das vom Bewegungssensor erfasste und die Aufnahme auslösende Objekt sich bei der Auslösung schon wieder entfernt hat.
  11. Wo soll man eine Wildkamera aufhängen?

    Bei der Standortwahl für Wildkameras ist einiges zu beachten: So sollten aus Datenschutzgründen und um Diebstahl vorzubeugen keine Plätze gewählt werden, an denen sich Waldbesucher zahlreich und regelmäßig aufhalten: Wege, Badestellen, Parkplätze und dergleichen sind tabu. Interessant sind natürlich Gebiete, an denen sich Wild bevorzugt einstellt oder durchzieht und gleichzeitig eine Bejagung möglich ist: Kirrungen, Suhlen, Wechsel.

    Zweige und Büsche, die sich im Wind bewegen, führen zu ungewollten Aufnahmen. Um zu vermeiden, dass die Kamera in die auf- oder untergehende Sonne fotografiert, ist sie bevorzugt in Nord-Süd-Richtung auszurichten. Wildkameras sollten nicht in menschlicher Augenhöhe montiert werden: Das dient nicht nur dem Diebstahlschutz – in Kniehöhe (Schwarzwild, Raubwild) oder Überkopfhöhe mit entsprechender Neigung (Rotwild) angebrachte Kameras liefern bessere Bilder. Bei niedrig angebrachten Wildkameras sollte man jedoch darauf achten, nicht zufällig an einen Malbaum zu geraten.
  12. Wie tarne / verstecke ich eine Wildkamera?

    Die Gehäuse vieler Wildkameras sind bereits ab Werk in einer unauffälligen Camouflage-Tarnfarbe gehalten. Natürlich ist es leicht möglich, auch die auffälligeren Gehäuse einfarbiger Wildkameras nachträglich mit einem Tarnmuster zu versehen, zum Beispiel durch Verwendung entsprechender Klebebänder.

    Augenmerk sollte man auch auf die Tarnung des Befestigungsriemens verwenden: Der auffällige Ring um den Baum ist mit ein paar Blättern, Gräsern oder Rinde leicht optisch zu entschärfen. Wildkameras sollten nie in Augenhöhe von Menschen installiert werden. In Gegenden, wo Diebstahl ein massives Problem darstellt, sind aufwändigere Tarnungen wie der Einbau einer Wildkamera in ein Vogelhäuschen oder einen hohlen Baumstamm empfehlenswert.
  13. Wie lange halten Batterien in Wildkameras?

    Bei älteren Wildkameras stellte die Batterielebensdauer eine entscheidende Schwachstelle dar: Ein frischer Batteriesatz war oft innerhalb weniger Tage leer gesogen, bei tiefen Außentemperaturen im Winter verschärfte sich das Problem noch. Heutige Wildkameras kommen dank intelligenter Energiespartechniken wesentlich länger mit einem Satz Batterien oder Akkus aus.

    Im Einzelfall hängt die Batterielebensdauer auch von den Einsatzbedingungen und den Einstellungen ab: Tiefe Temperaturen vermindern die Batterieleistung, Serienbilder, lange Videosequenzen, häufiger Einsatz des Infrarotblitzes und – bei entsprechend ausgestatteten Modellen – das Senden der Bilder kosten viel Energie. Dennoch sind Batterie-Wechselintervalle von mehreren Monaten möglich.
  14. Wie sichere ich eine Wildkamera gegen Diebstahl?

    Die beste und zugleich günstigste und einfachste Diebstahlsicherung ist, eine Wildkamera nicht in zu stark frequentierten Gebieten und nicht in Augenhöhe aufzuhängen. In Knie- oder Überkopfhöhe angebrachte Fotofallen werden viel weniger wahrgenommen.

    Überdies sind alle Wildkameras mit Ösen versehen, die es ermöglichen, die Geräte mit einem Kabelschloss zu sichern. Für fast alle gängigen Wildkameras sind auch stabile Metallgehäuse erhältlich.

    Tarnung, zum Beispiel mit Baumrinde oder ähnlichem ist ein weiterer wirksamer Diebstahlschutz. Viele Wildkameras lassen sich mittels PIN- oder Passworteingabe schützen.
{{dataDescription}}