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Jagdflinten

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Jungjägerpaket Links-Ausführung
(Art.-Nr.: 167473)
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Jagdflinten

Beratung und häufig gestellte Fragen
  1. Was ist eine Jagdflinte?

    Jagdflinten sind Gewehre für den Schrotschuss, die durch ihre Ausstattung an die Bedürfnisse der Jäger ausgerichtet sind. Sie haben wie alle Flinten einen glatten, polierten Lauf. Aus Flinten können auch Flintenlaufgeschosse (FLG) verschossen werden, mit denen auch Schalenwild erlegt werden kann, wie z.B. Schwarzwild, das bei einer Niederwildjagd vorkommt.

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  2. Wozu braucht der Jäger eine Flinte?

    Der Jäger braucht eine Flinte für die Jagd auf Niederwild (außer Rehwild) und Raubwild.
  3. Wie zielt man mit einer Flinte?

    Flinten verfügen nicht wie die meisten Büchsen über eine offene Visierung mit Kimme und Korn. Stattdessen erfolgt der Zielvorgang über Laufschiene und Korn. Der Anschlag ist richtig, wenn das Korn auf das Ziel zeigt und die Laufschiene nicht sichtbar ist.
    Flinten sind für das Schießen auf bewegliche Ziele ausgerichtet. Da das Zielobjekt meist plötzlich und unerwartet auftaucht, kommt dem schnellen, intuitiven Anschlag eine große Bedeutung zu.
  4. Welche einfachen Zielhilfsmittel können auf der Niederwildjagd bei schlechten Lichtverhältnissen hilfreich sein?

    Eine schnelle Zielerfassung wird durch das Easy-Hit ermöglicht. Der etwa 9 cm lange Fiberglasstab besitzt eine starke Lichtbündelungsfähigkeit und wird auf dem vordersten Bereich der Laufschiene befestigt.
  5. Wie weit muss man mit einer Flinte auf der Jagd vorhalten?

    Am schwierigsten ist der Schuss auf querlaufendes oder querfliegendes Wild. Zur Verdeutlichung zeigt nebenstehende Abbildung die Laufstrecke eines im rechten Winkel vorbeiflüchtenden Hasens. Entfernung etwa 30 m, Geschwindigkeit ca. 10 m/s. Interessant ist die Tatsache, dass nach Betätigen des Abzugs noch etwa 0,11 Sekunden vergehen, bis die Schrotgarbe das Ziel erreicht. Diese Zeit ergibt sich aus der mechanischen Verzögerung der Waffe und der Flugzeit der Schrote. In diesen 0,11 Sekunden legt der Hase aber noch eine Strecke von etwa 1,10 m zurück. Daher immer wieder die Mahnung: Bei Betätigen des Abzugs nicht mit der Waffe stehen bleiben, sondern vorschwingen, sonst trifft die Schrotgarbe hinter das Ziel. Am besten ist es, man schwingt von hinten über das querlaufende oder -fliegende Wild hinweg und betätigt in dem Augenblick den Abzug, in dem man das Wild überholt. Durch die Verbindung von Schwung und Verzögerung ergibt sich automatisch das notwendige Vorhaltemaß. Die Abbildung soll keine Vorhaltemaße zeigen. Es sollen lediglich die zeitlichen Verzögerungen grafisch dargestellt werden, die auftreten, bis die Schrotgarbe das Wild erreicht.
  6. Was ist die optimale Schrotschuss-Entfernung auf der Niederwildjagd?

    Die richtige Schrotschuss-Entfernung ist wichtig, um ein Stück Niederwild waidgerecht zu erlegen. Nicht auf zu nahe und nicht auf zu weite Entfernung darf geschossen werden. Schießt man zu nah, wird oft gefehlt, oder das Stück wird total zerschossen. Die Schrotgarbe hält noch zu eng zusammen. Das Gegenteil tritt beim Schuss auf zu weite Entfernung ein. Hier hat die Schrotgarbe nicht mehr genügend Deckung, und es ist keine ausreichende Schockwirkung mehr vorhanden, die das Wild rasch tötet. Deshalb verbieten sich Schrotschüsse über 40 m Entfernung.
    Die günstigste Entfernung liegt zwischen 20 und 35 m. Bei dieser Entfernung ist die Schrotgarbe so verteilt, dass genügend viele Schrotkörner das Wild treffen, um es blitzartig verenden zu lassen.
    Für die Wald-Treibjagd sollte man wegen der meist kurzen Entfernungen eine Flinte mit größerer Streuung verwenden. Dagegen ist für Feld-Treibjagden, bei denen meist auf weitere Entfernungen geschossen wird, die engschießende Flinte die richtige Wahl.
  7. Was ist eine Doppelflinte?

    Eine Doppelflinte ist ein Schrotgewehr mit zwei nebeneinander liegenden Läufen. Die Doppelflinte wird auch Querflinte genannt.
  8. Was ist eine Bockdoppelflinte?

    Eine Bockdoppelflinte ist ein Schrotgewehr mit zwei übereinander liegenden Läufen. Die Bockdoppelflinte wird auch als Bockflinte bezeichnet, weil „Doppel“ bereits in „Bock“ enthalten ist und die Bezeichnung „Bockdoppelflinte“ demzufolge ein „Weißer Schimmel“ ist.
  9. Was ist eine Selbstladeflinte?

    Eine Selbstladeflinte ist eine Flinte, die nach dem Schuss automatisch die leere Hülse auswirft und eine neue Patrone aus dem Magazin in das Patronenlager führt.
  10. Ist eine Selbstladeflinte eine automatische Waffe?

    Nein. Eine Selbstladeflinte ist nur eine halbautomatische Waffe. Nach jedem abgegebenen Schuss muss der Abzug erneut betätigt werden.
  11. Sind halbautomatische Waffen, also z.B. Selbstladeflinten, auf der Jagd erlaubt?

    Ja, halbautomatische Waffen sind auf der Jagd erlaubt, sofern das Magazin solcher Waffen nicht mehr als 2 Patronen fasst, insgesamt also nur 3 Schuss zur Verfügung stehen.
  12. Welche Schrotgewehre gibt es neben Bockdoppelflinten, Doppelflinten und Selbstladeflinten noch?

    Einläufige Flinten, Repetierflinten und Vorderschaft-Repetierflinten (Pump-Action).
  13. Wo ist bei Flinten die Sicherung?

    Die Sicherung liegt bei Flinten meist auf dem Kolbenhals, bei einigen Modellen auch im Abzugsbügel.
  14. Wann ist eine Flinte entsichert?

    Eine Flinte ist entsichert, wenn der Schieber nach vorne geschoben ist; bei Selbstladeflinten und Vorderschaft-Repetierflinten wenn der Sicherungsknopf im Abzugsbügel links steht.
  15. Warum sind die Läufe von Flinten länger als von kombinierten Waffen?

    Der längere Lauf bringt zwei wesentliche Vorteile: größere Ausnutzung des Gasdrucks auf die Geschoss- bzw. Schrotmasse und besseres Mitschwingen beim Schießen auf bewegliche Ziele. Kombinierte Waffen, wie z.B. Bockbüchsflinten oder Drillinge, würden bei Verwendung von Lauflängen, wie sie bei Flinten üblich sind, wegen des Kugellaufes zu schwer.
  16. Wie wurden die Durchmesser der Schrotkaliber festgelegt?

    Die Ausgangsgröße bei Festlegung der Schrotkaliber war ein englisches Pfund = 453,6 g. Werden aus 453,6 g Blei 12 gleichgroße Kugeln geformt, so hat eine solche Kugel den Durchmesser des Kalibers 12 (18,2 mm). Fertigt man aus einem englischen Pfund 16 bzw. 20 Kugeln, so werden diese natürlich kleiner sein. Der Durchmesser der Kugeln ergibt dann Kaliber 16 bzw. 20. Je mehr Kugeln, desto größer die Kaliberbezeichnung und desto kleiner das Kaliber.
  17. Was bedeutet Kaliber 12/65, 12/70, 12/76 Magnum bzw. 12/89 Magnum bei einer Flinte?

    Die Läufe haben das Kaliber 12 mit einem 65, 70, 76 bzw. 89 cm langen Patronenlager.
  18. Darf man aus dem Lauf von Jagdflinten mit 65 mm langem Patronenlager eine Schrotpatrone mit 70 mm Hülsenlänge verschießen?

    Nein. Eine Laufsprengung kann die Folge sein, da sich die zu lange Hülse beim Abschuss in den Übergangskonus legt, den Lauf verengt und dadurch ein Überdruck im Patronenlager entsteht.
  19. Lässt sich in ein 65 mm langes Patronenlager eine Schrotpatrone mit 70 mm Hülsenlänge laden?

    Ja, denn die Patrone ist ja ca. 5 mm kürzer als die Hülse und passt daher in das 65 mm lange Patronenlager. Aufpassen bei Treibjagden, wenn Ihnen einmal die eigenen 65er-Patronen ausgehen und Ihnen ein Kollege mit seinen 70-mm-Patronen aushelfen will. Es besteht die Gefahr der Laufsprengung.
  20. Was ist ein Ejektor?

    Ein Ejektor ist die automatische Hülsenauswurfeinrichtung bei Kipplaufwaffen (Auswerfer). Der Ejektor tritt beim Abkippen der Läufe nach Schussabgabe in Funktion, indem er die leeren Hülsen nach hinten herauswirft. Er wirkt also nur auf die Hülse des abgeschossenen Laufes ein.
  21. Woran erkennt der Jäger, ob die Waffe einen Ejektor hat?

    Bei Abkippen der Läufe erkennt man den Ejektor anhand der geteilten Auszieher.
  22. Welches sind die bekanntesten Ejektor-Bauarten?

    Die bekanntesten Ejektor-Arten sind der Holland & Holland-Ejektor und der Schraubenfeder-Ejektor.
  23. Wie funktioniert der Holland & Holland Ejektor?

    Der Holland & Holland Ejektor hat im Vorderschaft unter Federdruck stehende Schlagstücke. Beim Abkippen der Läufe wird das Ejektorschlagstück des abgeschossenen Laufes vom dazugehörigen Spannhebel ausgelöst und schlägt gegen den Auszieher.
  24. Wie funktioniert der Schraubenfeder-Ejektor?

    Beim Schraubenfeder-Ejektor stehen die Auszieher unter Federdruck. Beim Abkippen der Läufe wird der Auszieher des abgeschossenen Laufes von dem dazugehörigen Spannhebel aus der Raste gehoben und nach hinten geschnellt.
  25. Was ist der Vorteil von Flinten mit Ejektoren?

    Der Vorteil von Flinten mit Ejektor ist, dass das händische Herausnehmen der leeren Hülsen entfällt. Der Schütze kann dadurch schneller nachladen. Außerdem stellt der Ejektor bei den Herbst- und Winterjagden eine große Erleichterung für den Schützen dar, wenn die Finger klamm und kalt sind. Trotzdem sollten die Hülsen aus Gründen des Umweltschutzes aufgesammelt werden.
  26. Ist auf der Jagd eine engschießende oder eine gut streuende Flinte zu bevorzugen?

    Ob eine eng schießende oder weit streuende Flinten eingesetzt wird, hängt von der auszuübenden Jagdart oder dem Verwendungszweck der Waffe ab.
  27. Welche Jagdarten oder Verwendungszwecke kommen für eine Flinte in Frage?

    Flinten eignen sich für die Waldjagd, Feldjagd, Wasserjagd sowie das Skeet-, Trap- und Jagdparcours-Schießen.
  28. Worin unterscheiden sich Waldjagd und Skeetschießen von der Feldjagd, Wasserjagd und dem Trapschießen im Hinblick auf die Schussentfernung und damit auf die benötigte Streuung?

    Bei Waldjagd und Skeetschießen wird auf kurze Entfernung geschossen, bei Feldjagd, Wasserjagd und Trapschießen kommen allgemein weitere Distanzen in Frage.
  29. Welche Schussleistung ist auf kurze Entfernungen, wie bei Waldjagd und Skeetschießen, erwünscht?

    Auf kurze Schussentfernungen ist eine große Streuung erwünscht, um auf etwa 20 m die gleiche Deckung zu erreichen wie mit einer engschießenden Flinte auf 35 m.
  30. Was versteht man beim Schrotschuss unter dem Begriff „Deckung“?

    Unter Deckung versteht man die mehr oder weniger gleichmäßige Verteilung und Anzahl der Schrotkörner auf ein Ziel bestimmter Größe in einer bestimmten Entfernung, also z.B. auf die 16-Felder-Scheibe mit 75 cm Durchmesser auf 35 m Entfernung.
  31. Warum ist eine engschießende Flinte für die Waldjagd nicht geeignet?

    Mit einer zu engen Schrotgarbe verfehlt man auf kurze Entfernungen das Ziel leichter, oder man „zerschießt“ das Wild.
  32. Wodurch entscheidet sich, ob die Schrotgarbe einer Flinte eng zusammen hält oder weit streut?

    Die Streuung der Schrotgarbe wird durch entsprechende Mündungsverengungen (Bohrungen) der Flintenläufe beeinflusst. Außerdem gibt es noch spezielle Patronen, die aufgrund ihrer Konstruktion mehr (Streupatronen) oder weniger streuen.
  33. Was ist ein Choke bei Flinten?

    Als Choke, Chokebohrung oder Würgebohrung wird bei Flinten die Verengung der Schrotläufe im Mündungsbereich bezeichnet. Der Choke bewirkt ein besseres Zusammenhalten der Schrotgarbe beim Verlassen des Laufes und dadurch eine bessere Deckung bei gleichzeitiger Vergrößerung der wirksamen Schussentfernung.
  34. Welche Chokebohrungen bei Flinten gibt es?

    Die gebräuchlichsten Choke-Bohrungen sind: Zylinder, Skeet, 1/4 (improved cylinder), 1/2 (modified), 3/4 (improved modified), 1/1 (full).
  35. Warum haben die beiden Läufe einer doppelläufigen Flinte verschiedene Chokebohrungen?

    Durch verschiedene Chokebohrungen bei einer doppelläufigen Flinte, hat der Jäger die Möglichkeit, auf nahes, flüchtiges Wild den rechten bzw. unteren Lauf mit der größeren Streuung zu verwenden. Beim zweiten Schuss, wenn das Wild meistens schon auf größere Entfernung beschossen wird, bringt der linke bzw. obere Lauf, mit der engeren Chokebohrung, noch ausreichend Deckung.
  36. Was sind Wechselchokes?

    Wechselchokes sind mit einfachen Werkzeugen austauschbare Mündungseinsätze verschiedener Chokebohrung.
  37. Was ist der Vorteil von Wechselchokes?

    Eine Flinte mit Wechselchokes kann universell für verschiedene Jagdarten verwendet werden. Denn das einfache Wechseln der Chokebohrung ermöglicht es, die Flinte sowohl auf kurze Entfernungen, wie z.B. bei der Waldjagd, als auch auf weite Schussentfernungen einzusetzen, wie z.B. bei der Entenjagd oder der Hasenjagd auf dem Feld.
  38. Was sind die gängigsten Verschlüsse bei Kipplaufwaffen?

    Die gebräuchlichsten Verschlüsse bei Kipplaufwaffen sind Greener-Verschluss, Kersten-Verschluss, Purdey-Verschluss und Laufhakenverriegelung.
  39. Was sind die Hauptmerkmale von Kipplaufwaffen-Verschlüssen?

    Die gängigsten Verschlüsse von Kipplaufwaffen kennzeichnen sich durch folgende Merkmale:

    • Greener-Verschluss: verlängerte Laufschiene mit Querriegel
    • Kersten-Verschluss: 2 Lauffortsätze mit Querriegel
    • Purdey-Verschluss: Purdey-Nase oberhalb des Ausziehers
    • Laufhakenverriegelung: starke Keilverriegelung, die in die Laufhaken eingreifen

  40. Welche Schlosssysteme werden bei Selbstspanner-Kipplaufwaffen verwendet?

    Bei Selbstspanner-Kipplaufwaffen sind das Blitz-, das Anson & Deeley-System sowie Seitenschloss-Systeme gebräuchlich.
  41. Wie unterscheiden sich Blitz- und Anson & Deeley-System?

    Beim Blitz-System sind die Schlossteile auf dem Schlossblech montiert. Beim Anson & Deeley-System sind die Schlossteile vorne im Systemkasten untergebracht. Die Bauart des Anson & Deeley-Systems ist daher kürzer.
  42. Was ist ein Seitenschloss-System?

    Ein Seitenschloss-System ist eine Schlosskonstruktion, bei der die Schlossteile auf der Innenseite der Seitenplatte montiert sind.
  43. Welche Vorteile hat das Seitenschloss gegenüber anderen Schlossarten?

    Der Hauptvorteil von Seitenschlossen ist, dass sie zum Reinigen leicht herausgenommen werden können. Die Abzüge können leichter stehen und sind trotzdem sicher.
  44. Was ist der Vorteil von Bockdoppel- bzw. Doppelflinten mit Einabzug?

    Der Vorteil des Einabzugs bei Bockdoppel- bzw. Doppelflinten ist, dass das Zurückgreifen entfällt. Der zweite Schuss kann dadurch schneller erfolgen.
  45. Wie ist die Schussfolge beim nicht-umschaltbaren Einabzug?

    Die Schussfolge beim nicht-umschaltbaren Einabzug lautet:

    • Bockdoppelflinte: unten – oben
    • Doppelflinte: rechts – links

  46. Welchen Vorteil bietet der umschaltbare Einabzug?

    Der Vorteil des umschaltbaren Einabzugs ist, dass die Schussfolge bei Bedarf geändert werden kann. Dies ist von Vorteil bei verschieden gebohrten Läufen oder bei Verwendung verschiedener Patronensorten.
  47. Gibt es noch andere Arten des Einabzugs?

    Ja, es gibt noch andere Einabzugsarten, z.B.

    • vorderer Abzug als Einabzug für beide Läufe
      hinterer Abzug nur für den linken bzw. oberen Lauf
    • vorderer Abzug unten – oben
      hinterer Abzug oben – unten
    • vorderer Abzug für oberen Lauf
      hinterer Abzug für beide Läufe unten – oben

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