Wärmebildkamera Online Shop

Bei Frankonia können Sie hochwertige FLIR Wärmebildkameras online kaufen. Sie eignen sich für die Jagd und Tierbeobachtung, sowie für den Einsatz der Feuerwehr, Polizei und Bergwacht.

FLIR Wärmebildkameras online kaufen - für Jagd und Tierbeobachtung

Im FLIR Wärmebildkamera Online Shop können Sie hochwertige und zugleich günstige Wärmbildkameras für die Jagd online kaufen. Frankonia führt robuste Hand-Wärmbildkameras von FLIR, die speziell für Jagd und Tierbeobachtung entwickelt wurden. Wärmebildkameras benötigen im Gegensatz zu herkömmlichen Nachtsichtgeräten keine Lichtquelle, d.h. dass keinerlei Restlicht z.B. vom Mond nötig ist, um scharfe Bilder liefern zu können. Mit einer Wärmbildkamera können Sie bei totaler Finsternis z.B. das Wild oder eine andere Wärmequelle auf eine Entfernung bis ca. 300m klar erkennen. Die Top-Modelle von FLIR können die Wärmequelle bis zu mehreren Kilometern klar erkennen. Eine Wärmebildkamera ohne Aufnahmefunktion heißt eigentlich Wärmebildgerät, aber umgangssprachlich hat sich Wärmebildkamera schon lange durchgesetzt. Ursprünglich kommt die Wärmebildkamera aus dem militärischen Bereich. Diese fortentwickelte Infrarot-Technik wird nun auch für Tier- und Naturbeobachtung eingesetzt. Auch bei der Jagd sind diese Hightech-Kameras sehr beliebt. So sind sie sehr robust, haben zum Teil einen eingebauten Zoom und je nach Modell auch einen Flash-Speicher. Bei Fragen, welche Wärmebildkamera für Sie am besten geeignet ist, hilft Ihnen unser Kundenservice gerne weiter. Viele unserer Kundenbetreuer sind selbst Jäger und können Ihnen kompetent bei der Wahl der richtigen Flir Wärmebildkamera zur Seite stehen.

Wärmebildkamera: Feuerwehr bekommt Unterstützung bei Brandbekämpfung und Personensuche

Nicht nur für die Jagd und Tier-Suche sind Wärmebildkameras ein praktisches Utensil. Auch die Feuerwehr bekommt mit einer Wärmebildkamera ein hervorragendes Werkzeug an die Hand, um bei Brandbekämpfung, beim Aufsuchen von Brandnestern und bei der Suche nach vermissten Personen effizienter arbeiten zu können. Vor allem bei Rauch und schlechten Sichtverhältnissen können Wärmebildkameras eine deutliche Unterstützung bieten. Unsere hochwertigen FLIR Wärmebildkameras sind für die Freiwillige Feuerwehr und Berufsfeuerwehr ein unentbehrliche Hilfe beim Brandeinsatz. Schon bei der Feuerwehrausbildung werden die Wärmebildgeräte miteinbezogen. So kann die richtige Anwendung schon bei der Ausbildung trainiert werden. Im Ernstfall können Feuerwehr und Polizei mit einer Wärmebildkamera Leben retten.

Wärmebildkameras müssen nicht teuer sein

Vor einer Anschaffung müssen die Kosten natürlich genau überlegt sein. Wärmebildkameras müssen nicht so teuer sein. Allerdings gibt es sie auch nicht zum Nulltarif. Qualität hat ihren Preis. Die FLIR Wärmebildkameras überzeugen durch ein klares Bild, ihre hervorragende Verarbeitung, bei einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis. Die technischen Eigenschaften und die gewünschte Reichweite können Sie je nach Modell bestimmen. Die Modellserien PS und TS unterscheiden sich durch ihre Auflösung und ob der Akku integriert ist oder nicht. Die FLIR Modelle mit PRO (z.B. TS 24 Pro, TS 32 Pro) haben eine Video- und Fotoaufnahmefunktion. So können Sie Fotos oder Videos auf dem mitgelieferten SD-Kartenspeicher aufnehmen und nachher auf Ihrem Fernseher oder Computer ansehen. Wer mit einem integrierten Akku kein Problem hat, kann zum günstigen Einsteigermodell greifen (FLIR Scout PS 24). Das Wärmebildgerät ist zudem noch sehr leicht und eignet sich für Wärmequellen von ca. 180cm bis zu einer Entfernung von ca. 315m. Mit wechselbaren Akku ist unser Modell FLIR Scout TS 24 sehr beliebt. Das Highlight ist die Wärmebildkamera FLIR BTS-XR Pro mit auswechselbarem Akku, 2x und 4x Zoom und auswechselbarem Objektiv für eine Entfernung bis zu 2450m. Passende Objektive finden Sie in unserem Sortiment.

Einsatzgebiete der FLIR Wärmebildkamera

Wo lässt sich eine FLIR Wärmebildkamera überall einsetzen? Die Geräte von FLIR bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Sie sind äußerst robust und relativ unempfindlich gegen Erschütterungen. Eine Information, ob die FLIR Wärmebildkameras 100% wasserdicht sind, liegt uns nicht vor. Jedoch wissen wir von Jägern, dass alle FLIR Modelle von PS bis TS sehr gut verarbeitet sind und das Gehäuse relativ unempfindlich gegenüber Stürze (vom Hochsitz) und Feuchtigkeit sei. Der integrierte Akku hält relativ lange. Laut Aussage unserer Jäger soll ein vollaufgeladener Akku mit aktivierter automatischer Selbstabschaltung mindestens 2 Nächte durchhalten. Ein Memory-Effekt konnte bislang nicht festgestellt werden. Selbst die Einsteigermodelle zeichnen sich durch ihre vielfältigen Einsatzgebiete aus. Da FLIR Wärmebildgeräte auch für das Militär entwickelt wurden, eignen sie sich nicht nur für die Jagd, sondern auch für Schifffahrt, Naturbeobachtung, Behörden, Rettungsdienste und den effizienten Hausbau. Wenn Sie als Kapitän oder Bootsführer unterwegs sind, können Sie mit einer FLIR Kamera z.B. schlechte Sichtverhältnisse wie Nebel besser meistern. Sie können auch 10.000 Euro aufwärts für eine Wärmebildkamera ausgeben. Doch das ist nicht nötig. Mit einer FLIR Wärmebildkamera können Sie Ihr Boot günstig aufwerten, um die Navigation an manchen Stellen zu vereinfachen, wo das herkömmliche Radar versagt. Auch für Naturfreunde ist ein Wärmbild von FLIR eine tolle Sache. Wie oben angesprochen eignen sich die FLIR Wärmbildkameras auch für Rettungsdienste, wie die Feuerwehr. Aber auch Energieberater können mit einer FLIR Wärmebildkamera relativ preisgünstig aufzeigen, wo Energieverluste entstehen (Thermografie). Bei Frankonia können Sie hochwertige FLIR Wärmebildkameras günstig bestellen. Hier finden Sie die hochwertige FIR Infrarotkamera, preisgünstige Wärmebildkameras Feuerwehr, Wärmebildkameras günstig Hafenschutz, Wärmebildkameras Jagd, FLIR Scout TS, FLIR Scout PS, ugs. FLIR Nachtsichtgerät, Wärmebildgerät. Wir wünschen viel Spaß in unserem FLIR Online Shop.

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Wärmebildgeräte

Beratung und häufig gestellte Fragen
  1. Wer hat die Wärmebildkamera erfunden?

    Schon der Entdecker der Wärme- bzw. Infrarotstrahlung, der englische Astronom deutscher Abstammung Friedrich Wilhelm beziehungsweise William Herschel, hatte um 1840 ein Verfahren entwickelt, Wärmestrahlung sichtbar zu machen. Dazu wurde ein Ölfilm, der je nach Wärme unterschiedlich schnell verdunstete, später ein wärmeempfindliches Spezialpapier auf den Wärme abstrahlenden Gegenstand aufgebracht. Zu den späteren und heutigen kontaktlosen Methoden der Wärmemessung war es noch ein weiter Weg.

    Als bahnbrechend gilt die Erfindung des Bolometers durch den US-amerikanischen Astrophysiker Samuel Pierpoint Langley, das erstmals eine berührungslose Messung von Wärmestrahlung ermöglichte. Heutige Wärmebildkameras verwenden Sensoren, die denen in Digitalkameras ähneln, aber für andere Wellenlängen empfindlich sind. Die Pixel, aus denen der Sensor einer Wärmebildkamera aufgebaut ist, sind Mikrobolometer.
  2. Was kann man mit einer Wärmebildkamera machen?

    Für Wärmebildkameras gibt es eine Vielzahl von Anwendungen im technischen, wissenschaftlichen, polizeilich-militärischen und Freizeitbereich. Mit Wärmebildkameras lässt sich die Wärmedämmung von Häusern überprüfen, Polizei und Militär nutzen die Technik für ihre Zwecke, Feuerwehren spüren Brandherde damit auf, in Wissenschaft, Materialprüfung und Medizin ergeben sich weitere Anwendungen. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich Wärmebildtechnik unter Jägern und anderen Outdoor-Enthusiasten, weil damit eine schnelle Erfassung tierischer Aktivitäten in der Dunkelheit möglich ist.
  3. Was muss ich bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera beachten?

    Wie bei vielen optoelektronischen Geräten ist es auch bei Wärmebildkameras nicht sinnvoll, die Kaufentscheidung nur von einem einzelnen technischen Parameter wie der Pixelzahl abhängig zu machen. Entscheidend für die praktische Brauchbarkeit einer Wärmebildkamera ist die Systemleistung, die von der Leistungsfähigkeit von Sensor, Optik und Software und dem Zusammenspiel dieser Komponenten maßgeblich bestimmt wird. Auch das Gehäuse und das Handling spielen eine Rolle. Hochwertige Wärmebildkameras kosten ein Vielfaches von Einsteigergeräten, aber die Leistungsfähigkeit ist auch entsprechend größer. Preiswerte Geräte liefern häufig nur im Nahbereich bis 50 Meter brauchbare Ergebnisse.

    Viele aktuelle Wärmebildkameras verfügen über die Möglichkeit, das Sucherbild als Standbild oder Video abzuspeichern. Das ist für viele eine sinnvolle Option und bequemer, als mit dem Smartphone durch das Okular zu fotografieren. Wärmebildkameras, die an Smartphones angeschlossen werden, punkten mit extremer Kompaktheit, außerdem stellen sie den gesamten Funktionsempfang des Smartphones für die Nutzung mit der Wärmebildkameras zur Verfügung: So können ebenfalls Standbilder und Videos aufgenommen, mit GPS-Positionsdaten versehen und schnell und unkompliziert verschickt und geteilt werden.
  4. Was misst eine Wärmebildkamera?

    Eine Wärmebildkamera misst keine Temperatur, sondern zeichnet die von einem Objekt abgestrahlte und für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung im Infrarotbereich auf und wandelt sie in ein sichtbares Bild um. Die Temperaturunterschiede zwischen verschiedenen Objekten werden als unterschiedlich helle Grautöne oder wahlweise als Falschfarbenbild wiedergegeben.
  5. Seit wann gibt es Wärmebildkameras?

    Primitive Versuche, Wärmestrahlung sichtbar zu machen gibt es bereits seit 1840. Die Entwicklung von Wärmebildkameras wurde dann seit Beginn des Koreakrieges 1950 massiv vorangetrieben. Seit den Sechzigerjahren sind Wärmebildkameras für den zivilen Bereich erhältlich.
  6. Wie funktioniert eine Wärmebildkamera?

    Eine Wärmebildkamera funktioniert im Prinzip wie eine Digitalkamera, nur dass der verwendete Sensor nicht für sichtbares Licht, sondern für Wärme- bzw. Infrarotstrahlung empfindlich ist. Ein Pixel im Sensor einer Wärmebildkamera besteht aus einer Vielzahl wärmeempfindlicher Messinstrumente, sogenannter Mikrobolometer. Das sind wenige Quadratmikrometer kleine und hauchdünne (150 Nanometer) Detektoren, die von der Wärmestrahlung, die ein mit der Wärmebildkamera betrachtetes Objekt abstrahlt, erwärmt werden. Die Wärmekapazität der Detektoren, also deren Fähigkeit, Wärme zu speichern, ist extrem gering. Deshalb können Unterschiede in der Intensität der Wärmestrahlung im Abstand von wenigen Millisekunden gemessen und elektronisch in ein sichtbares Echtzeit-Bild umgewandelt werden.
  7. Wie weit reicht eine Wärmebildkamera?

    Die Reichweite einer Wärmebildkamera - also die Entfernung, auf die der Sensor Temperaturunterschiede auswerten kann - ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen von der technischen Auslegung der Kamera selbst, von der Auflösung des Sensors, der Art und Güte des verwendeten Objektivs und der zur Auswertung und Bildgebung eingesetzten Software.

    Mit einer hochwertigen Wärmebildkamera ist es durchaus möglich, zum Beispiel Menschen oder Tiere auf große Entfernungen von einigen hundert Metern wahrzunehmen. Diese Menschen oder Tiere genau zu erkennen, ist auf diese Entfernung in der Regel oft nicht mehr möglich: Dazu reicht die Auflösung der bislang im Zivilbereich erhältlichen Sensoren nicht aus. Feinheiten zu erkennen gelingt meist nur auf deutlich kürzere Entfernung oder mit Hilfe eines Nachtsichtgeräts. Wetterbedingungen wie Nebel oder Regen wirken sich stark auf die Bildqualität und damit die Reichweite von Wärmebildkameras aus.
  8. Warum sind Wärmebildkameras so teuer?

    Eines vorneweg: So teuer sind Wärmebildkameras gar nicht mehr. In den letzten Jahren ist der Preis für Wärmebildkameras stark gesunken, Einsteigermodelle gibt es schon für wenige hundert Euro, was vor kurzem noch undenkbar schien. Dennoch sind höheren Ansprüchen genügende oder gar professionelle Wärmebildkameras mit höheren Auflösungen immer noch kostspielig.

    Dafür gibt es eine Reihe nachvollziehbarer Gründe: Zum einen sind Wärmebildkameras kein Produkt für einen Massenmarkt, wie es herkömmliche Digitalkameras sind. Schon deshalb lassen sich die Sensoren nicht vergleichbar günstig produzieren. Auch ist die in Wärmebildkameras zum Einsatz kommende Messtechnik extrem empfindlich, aufwändig in der Herstellung und erfordert eine hervorragende thermische Isolation der Kamera. Zudem können nur Optiken mit speziellen Vergütungen und Glassorten Wärmestrahlung fokussieren, was die Herstellungskosten zusätzlich in die Höhe treibt.
  9. Was ist eine Wärmebildkamera?

    Eine Wärmebildkamera ist ein technisches Gerät, das die von einem Körper abgestrahlte Wärme in sichtbares Licht umwandelt. Die Unterschiede in der Temperatur werden dabei als Graustufen wiedergegeben. Ein mehr Wärme als die Umgebung abstrahlendes Objekt wird dann wahlweise als deutlich sichtbarer weißer oder schwarzer Fleck dargestellt. Auf kurze Entfernung sind auch feine Strukturen erkennbar.

    Handelsübliche Wärmebildkameras stellen die Temperaturunterschiede in einem aus 256 Graustufen (8 bit) gebildeten Schwarzweißbild dar. Da das menschliche Auge nicht in der Lage ist, diese Vielzahl von Graustufen in ein detailliertes Bild aufzulösen, ist bei vielen Geräten optional eine Falschfarbendarstellung möglich.
  10. Was bedeuten die Farben der Wärmebildkamera?

    Handelsübliche Wärmebildkameras stellen die Temperaturunterschiede in einem aus 256 Graustufen (8 bit) gebildeten Schwarzweißbild dar. Da das menschliche Auge nicht in der Lage ist, diese Vielzahl von Graustufen in ein detailliertes Bild aufzulösen, ist bei vielen Geräten optional eine Falschfarbendarstellung möglich.
  11. Was ist besser – Nachtsichtgerät oder Wärmebildkamera?

    Diese Frage lässt sich leider nicht so eindeutig beantworten, da Nachtsichtgerät und Wärmebildkamera im jagdlichen Einsatz unterschiedliche Funktionen erfüllen und sich ergänzen. Eine hochwertige Wärmebildkamera ist hervorragend geeignet, um sich ein Bild von der nächtlichen Bewegung im Revier zu machen. Ein Blick durch den Sucher und man sieht sofort als deutlich sichtbare helle oder dunkle Flecke die durchziehende Rotte, das äsende Rudel. Auf kurze Entfernungen ist es auch möglich, ein Tier damit anzusprechen.

    Auf weitere Entfernungen gelingt das mit der Wärmebildkamera nicht mehr, weil die Auflösung der Wärmebildsensoren dafür zu gering ist – dann schlägt die Stunde des Nachtsichtgeräts. Insbesondere in Verbindung mit einem leistungsfähigen Laser-Infrarotaufheller und einem Televorsatz lässt sich Wild mit dem Nachtsichtgerät auch noch auf weite Entfernungen ansprechen.

    Für den schnellen Überblick taugt das Nachtsichtgerät aber nicht: Selbst wenn man dank Wärmebildkamera weiß, wo das Wild steht, ist es oft schwierig und langwierig, weit entfernt stehendes Wild auf dem kontrastarmen Bild des Nachtsichtgeräts zu entdecken.