DANKE an alle Kitzretter!

In der Frühjahrs-Saison 2022 haben wieder unzählige Jägerinnen und Jäger dabei geholfen, Kitze vor dem Ausmähen zu retten. Das bedeutet: in aller Herrgottsfrühe aufstehen, Helfer organisieren und Absprachen mit dem Landwirt treffen.

Das gute Gefühl, das Richtige zu tun

Doch wer schon einmal einem hilflosen Tier das Leben retten konnte, weiß, wie belohnend diese Tätigkeit ist. Weil wir von FRANKONIA dieses Engagement unterstützen möchten, haben wir in einem Gewinnspiel zehn Einkaufsgutscheine à 500 € unter allen Kitzrettern verlost, die uns von ihrer Aktion berichtet haben.

Die glücklichen Gewinner

Unzählige Kitzretter haben ihre Fotos und Texte mit uns geteilt. In diesem Blogbeitrag siehst du nur einige davon. Hier findest du alle Kitzrettungserlebnisse:

Alle Kitzretter-Erlebnisse

Namen der Gutscheingewinner

6 Antworten

  1. Auch ich bin überzeugt dass die Kitzrettung mit der Wärmebilddrohne zweifelsohne die effektivste Methode ist, die man im Augenblick anwenden kann. Einerseits ist die überall angebotene aber leider nicht lieferbare DJI Drohne Marvic 2 Enterprise Advanced vom Preis her gerade noch akzeptabel für Kitzretter und solche die es noch gerne werden wollen und auch technisch ist das Gerät für diesen Zweck aus heutiger Sicht wirklich optimal.
    Aber-wie wird der Hersteller DJI auf die bevorstehenden Gesetzesänderungen ab 1.1.23 reagieren? Die jetzigen technischen Daten dieser Drohne passen m. E. nicht zu den geplanten neuen ab 1.1.23 gültigen Risikoklassen. Drohnen müssen ab diesem Datum zertifiziert werden! Es ist vorgesehen, dass ab dem genannten Datum Drohnen die diese und weitere neue Vorschriften noch nicht erfüllen, nur für eine noch nicht endgültig (im Augenblick 1.1.24) festgelegte Übergangszeit ohne Einschränkungen weiter geflogen werden dürfen. Das ist eine sehr kurze, eigentlich nicht akzeptable Zeit.
    Eine Nachfrage bei DJI hat ergeben, dass eine Nachzertifizierung vorhandener Marvic 2 Drohnen wohl nicht möglich sein wird. (Drohnen müßten zurück für ein Update, Kostenfrage, sehr große Zahl von Bestandsdrohnen, Logistik).
    Über die Lösung dieser Probleme wird nirgendwo offen diskutiert oder berichtet. Was sagt Frankonia als einer der großen Anbieter zu diesem Punkt. In der Praxis ist, wie heute, natürlich der Pilot derjenige, der im Falle eines Falles zurVerantwortung gezogen wird.
    Die vorgeschriebenen und empfohlenen Versicherungen sind natürlich sofort und ganz sicher aus dem Spiel wenn dann bestehende, für Drohnen dann geltende Vorschriften nach der „Übergangszeit“nicht eingehalten sind, aber trotzdem mit der Drohne geflogen wird. Ich bin sehr gespannt, gibt es zu diesem Punkt inzwischen eine verbindliche Stellungnahme?

    1. Die DJI Drohne Mavic 2 Enterprise Advanced zur Kitzrettung gehört zur offenen Klasse A1/A3. Nach Rückfrage beim deutschen Importeur gab dieser die Auskunft, dass es für diese Klasse keine Zertifizierungspflicht gibt und auch nicht absehbar ist, wann diese eingeführt werden könnte.

      Diese Drohne ist übrigens in Kürze wieder bei Frankonia verfügbar.

      Viele Grüße
      Ihr FRANKONIA Team

  2. Hallo, das die Mavic 2 dann in die A1/3
    Fällt und als „Bestandsdrohne“ Gold ist klar. Damit fällt aber eine Kitzsuche
    In Ortsrandlage rechtlich flach. Da dann ein Abstand von 150m gilt.
    Schon jetzt darf mit der Drohne rechtlich sauber nur mit dem A2 Drohnenführerschein bis an die 30m Grenze geflogen werden.
    Da bedeutet auch all die geförderten Drohnen dürfen nur noch in 150m Entfernung zur bewohnten Lagen geflogen werden. Das sollte den Fördergebern doch zu denken geben.

  3. Hallo zusammen.
    Wo kann man sich als Helfer, ohne Jagdschein/Berechtigung, Im Bodenseeraum melden. Gibt’s da Jaeger oder Jagd Gemeinschaften die noch Teilnehmer suchen
    Gruss.
    H.-W. S.

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