Frankonias Jungjägertagebuch (18) – Bestimmungsübungen am Habermannskreuz

An vier Sonntagen haben wir das große Vergnügen an Bestimmungsübungen teil zu nehmen. Und damit kam die Frage auf, was kommt auf uns zu? Kommen die Wissenslücken zum Vorschein? Ich kann doch nur von meiner Person sprechen, denn ich war überwältigt. Eine solche Fülle an Präparaten, an Schädel, Unterkiefer an Spuren und Fährten in Gips. Fallen, Bälge und und und. Sogar Bezoare in allen Größen.

Aber das ist das Eine. Das Andere ist der Herr über diese Dinge. Solch ein Wissen in einer Person ist mir bisher selten vorgekommen.  Nein, wirklich. Ich glaube es gibt nichts, wozu der Mann nichts sagen kann. Besonders da hier viele Jahr praktische Erfahrung dahinter steht. Altersbestimmung Reh, Rotwild und Sau sind jetzt weniger ein Problem. Endlich kann ich die Getreidesorten auseinander halten.

Wenn dort Interesse besteht, einfach mal die Suchmaschine anwerfen und dort wegen einem Termin anrufen. Es lohnt sich.

 

4 Antworten

  1. Hallo Dirk, da wart ihr ja an der richtigen Adresse! Es gibt keine bessere Prüfungsvorbereitung für das Fach Wildkunde als bei einem wirkliche Experten an guten Präparaten zu lernen. Ich hatte auch das große Glück kurz vor der mündlichen Prüfung mit einem Berufsjäger der im BJV unterrichtet alle wesentlichen Präparate gründlich durchzugehen. Das hats bei mir rausgerissen und ich fühlte mich sehr sicher in der Prüfung. Wenn ich in der alten Heimat bin werd ich am Habermannskreuz einen Termin machen, zur Auffrischung! Viel Erfolg bei deiner Prüfung!

  2. Hallo Thomas,

    da muss ich Dir Recht geben. Das hat richtig gut getan. Den hätte ich gerne in den Prüfungen neben mir sitzen. Am So. sind wir zum letzten mal dort.
    Ich schreibe Dir mal eine Mail wenn ich darf.
    Und Danke für Deine Wünsche.

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