Heinz Wecklein – Leiter Waffenabwicklung und Sicherheit – wechselt nach über 47 Jahren Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand

Im unterfränkischen Rottendorf findet eine mehr als 47 Jahre währende Erfolgsgeschichte allmählich ihr Ende: Heinz Wecklein, ein wahres Urgestein der FRANKONIA Handels GmbH & Co KG, wechselt zwar in den Ruhestand, bleibt FRANKONIA aber künftig in beratender Funktion erhalten. Alles andere hätte auch gar nicht zu ihm gepasst …
Als Heinz Wecklein 1973 seine Ausbildung bei der „Waffen Frankonia“ beginnt, die kurz darauf in „Frankonia Jagd“ umbenannt wurde, unterhält das Unternehmen zwei Ladengeschäfte in Deutschland. Heute sind es 24 Filialen in Deutschland sowie zwei weitere in Frankreich und bei jeder einzelnen Filialeröffnung war Heinz Wecklein zugegen. Sein Werdegang bei FRANKONIA reicht vom Auszubildenden zum Groß- und Außenhandelskaufmann bis hin zum Einkaufsleiter Hartwaren, Leiter Großhandel, Verkaufsleiter, Prokuristen und Leiter Waffenabwicklung.
Speziell auf dem Gebiet Waffenrecht und Sicherheit war und ist Heinz Wecklein ein absoluter Spezialist und konnte sein Fachwissen u.a. in der Umsetzung des Projektes NWR II im Bundesinnenministerium mit einbringen. 1993 führte er als Projektleiter, in Kooperation mit den Innenministerien aller Bundesländer, die erste elektronische Waffenkartei Deutschlands bei Frankonia ein.
Zu seinem Abschied überreichte die FRANKONIA-Belegschaft Heinz Wecklein einen einzigartigen Unterhebelrepetierer von Rossi mit seinem Profilbild als Lasergravur auf dem Gehäuse.
Für den (Un)Ruhestand wünschen wir ihm nur das Beste, Gesundheit und viel Freude bei seinen zahlreichen Hobbys!

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