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Jagderlebnis: Hege im Niederwildrevier

Hege im Niederwildrevier

von Ingo B. aus Hanau

Seit 2 Jahren habe ich einen Begehungsschein in einem neuen Revier. Circa ein Viertel des Reviers besteht (stadtnah) aus Wald mit entsprechendem Sauenvorkommen. Daneben haben wir Feldflächen mit kleineren Feldgehölzen. Wir betreiben eine intensive Niederwildhege mit Rebhuhnfütterungen und Prädatorenbejagung. Gerade die Pflege der Rebhuhnfüttereimer bringt mich regelmäßig ins Revier mit Kontakt zu Spaziergängern und Hundeführern. Hierbei kann man die Jagd mit der Hege immer wieder darstellen und gewinnt merklich an Akzeptanz. Ich habe dabei einen Naturfotografen kennengelernt, dessen hervorragende Bilder ich in der klubeigenen Zeitung wiederholt veröffentlicht habe. Durch die Empathie des gesamten Teams hat die Jägerschaft im lokalen Bereich ein gutes Ansehen.