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Jagderlebnis: Dem Niederwild ein Zuhause

Dem Niederwild ein Zuhause

von Maximilian T. aus Maßbach

Ich habe dieses Jahr verstärkt die Liebe zum Niederwild entdeckt. 

Zuerst habe ich mich intensiv informiert über die Hege und Pflege des Niederwildes auf Social Media, YouTube und Zeitschriften. 

Danach ging es zum Thema Raubwild Bejagung und Fallenjagd. 

Sobald folgten Taten. 

Zuerst schaffte ich Futtermöglichkeiten für Rebhuhn und Fasan durch Fütterungen.

Nebenbei ermutigte ich auch meine Mitjäger die Raubwildbejagung zu intensivieren. 

Wir haben aktuell 25 Füchse, 5 Waschbären und 3 Marder erlegen können, was eine Rekordstrecke auch in den Umliegenden Revieren ist. 

Im Oktober haben wir 30 Fasane ausgewildert um zu schauen ob sie sich halten. 

Aktuell widme ich mich der Fallenjagd, ich habe mir ein paar Kastenfallen besorgt und demletzt die erste Kofferfalle gebaut und ins Revier eingefügt. 

Auch die alte Entenkirrung habe ich wieder aktiviert wo ich jetzt jeden Tag füttere. Es wird dankbar von den Enten angenommen. Es zeigt sich dadurch das wir regelmäßig zwischen 4 und 14 Enten da haben.

Im April werden die ersten Wildäcker ins Revier zurück kehren, da hab ich mich mit verschiedenen Landwirten unterhalten ob die Waldränder an denen eh kaum was wächst nicht dafür nutzen können. 

Einige haben mir zugestimmt und sich darauf eingelassen, was gerade den Feldhühnern und Hasen hoffentlich auf die Beine hilft.

 

Ich bin wirklich gespannt, was sich die nächsten Jahre daraus entwickelt. Ich möchte aufjedenfall mehr Fallen ausbringen und mit Wildkameras die Bewegungen des Raubwildes einfangen um diese zu entnehmen. 

 

Beste Grüße 

Maximilian Thain