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Jagderlebnis: Passiver Naturschutz

Passiver Naturschutz

von Jan P. aus Kreuztal

 

Liebes Frankonia-Team, liebe Leser,

ich habe kein direktes Erlebnis, welches ich schildern will. Meine Situation beschreibt eher eine Reihe von Tätigkeiten, welche dem Naturschutz zu Gute kommt. 

Ich bin in unserer Kreisjägerschaft sehr aktiv, indem ich neben dem Ehrenamt des Geschäftsführers auch das des Obmanns für Jungjäger/innen inne habe. In dieser Funktion versuche ich mit meiner Kollegin die frischgebackenen Waidleute ein wenig an die Jagd heranzuführen, indem wir u.a. ein Fangschuss- und Flintenseminar, Brauchtumsabende und weitere Veranstaltungen organisieren, die verschiedenen Institutionen der Jägerschaft vorstellen und auf individuelle Fragen, Anregungen und mögliche Hilfestellungen eingehen – die Jungjäger von heute sind die alten Hasen von übermorgen!

Zudem bin ich in zwei Hegeringen als ehrenamtlicher Marder-/Waschbärbeauftragter tätig. Da werde ich i.d.R. zunächst telefonisch tätig und im weiteren Verlauf gucke ich mir die Gegebenheiten vor Ort an. In dem Zusammenhang komm ca. 1-1,5h Aufklärungsarbeit bei und mit den Beteiligten zusammen, wo es im Großteil um die Interdependenz zw. Mensch und Tier geht. Insbesondere die Entnahme der Invasiven Arten stellt ein großen Nutzen für die heimische Tierwelt dar – aktuell betreibe ich 6 Fallen, welche i.d.R. zur Jagdzeit non-stop im Einsatz sind. Die Bälge werden meist weiterverwertet, die Schädel wurden bereits an Schulen zum Biologieunterricht angegeben und geeignetes Raubwild der Hundeausbildung zugeführt.

Als dritten wesentlichen Punkt möchte ich meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Waldschule nennen. In diesem Zusammenhang besuchen wir Kindergärten und Grundschulen, machen mit den Kindern Waldexkursionen, betreiben die Waldschule an verschiedenen Festen (Nachhaltigkeitsveranstaltungen, Wald- und Hoffesten, etc.). Da stellen wir zum einen die verschiedenen Tiere und deren Lebensweise dar und erzählen auch, wie man diese durch richtiges Verhalten im Wald schützt. Dabei stoßen wir zum einen auf großes Erstaunen, da die Interdependenz zw. Mensch und Natur und die Lebensweise der Tiere oftmals nicht bekannt/bewusst ist. Schnell drauf gefolgt auf Einsicht von Groß und Klein. Auch diese Veranstaltung dient der Sensibilisierung unserer Mitmenschen auf unsere schöne und Artenreiche Natur im Kreisgebiet.