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Jagderlebnis: Das etwas andere, erste Waidmannsheil

Das etwas andere, erste Waidmannsheil

von Simon W. aus Hellenthal

Meine Geschichte ist vielleicht etwas anders als andere, aber genauso wichtig und deshalb möchte ich sie gerne erzählen. Ich hatte frisch meinen Jagdschein erworben und saß an Vatertag mit meiner Familie im Garten, als mich unsere Nachbarin rief. Noch ahnungslos, was mich erwarten würde, ging ich zu ihr. Sie erzählte mir völlig aufgebracht davon, dass in ihrem Garten ein Rehkitz liegen würde und dieses verletzt sei. Also ging ich mit meiner Nachbarin in ihren Garten. Dort lag ein etwa eine Woche altes Kitz, welches schwer verletzt war. Es konnte nur noch schwer Luft holen und der Kiefer war gebrochen. Ich nahm die Lage sehr ernst und rief den Jagdpächter des Reviers an, konnte diesen aber leider nicht erreichen. Also wandte ich mich an die Polizei und schilderte die Lage. Ich erzählte auch von meinem erworbenen Jagdschein und dass ich in der Lage wäre, das Tier zu erlösen, wenn sie es erlaubten. Die Polizei stimmte zu. Nun war also der Moment gekommen, ein Kitz zu retten! Aber leider nicht, wie ich es so oft schon gehört hatte, indem ich es auf einer Wiese an einen sicheren Ort am Waldrand trug…sondern indem ich es von seinen Schmerzen befreite. Ich musste das Kitz erlösen. Also nahm ich mein Messer und half dem Kitz dabei, sein Leid zu beenden. Eine traurige Geschichte- meine erste Amthandlung als Jäger hatte ich mir durchaus anders vorgestellt! Aber auch das gehört dazu! Und ich bin froh, dass ich dem Kitz helfen konnte- nur anders.