Kitzrettung wie der Willen
Ein früher sonniger Sommertag brach an, als ich, Sven, mit meiner DJI Mavic Pro 3t-Drohne zum wiederholten Mal die Lüfte eroberte. Ich war fasziniert von der Möglichkeit, die Welt aus der Vogelperspektive zu erkunden. Doch an diesem Tag sollte die Drohne mehr sein als nur ein Spielzeug.
Immer wenn eine Kitzrettung ansteht, bin ich sichtlich nervös. Man weiß nie, ob und wie die Verhältnisse sind. Mit ruhigem Gemüt und voller Konzentration startete ich den ersten Drohnenflug des Tages.
Ich konzentrierte mich darauf, das Terrain mit meiner Drohnenkamera abzusuchen. Von oben hatte ich einen klaren Überblick über das Grasland und konnte die Umgebung systematisch absuchen. Und tatsächlich, nach einiger Zeit entdeckte ich drei kleine Kitzgesichter, die sich ängstlich im hohen Gras versteckten.
Per Funk, kontaktierte ich meine Jagdkollegen die sich schon bereit hielten.
Wir sind jedes mal begeistert, wie Technik Leben retten kann. Gemeinsam planten wir nun, aus der Luft die erste Rettungsaktion. Mit Karton und Handschuhen ausgerüstetet, pirschten meine Jagdkollegen vorsichtig zu der Stelle. Aus der Luft überwachte ich die Aktion und lotste ihn an die richtige Stelle. Langsam näherte er sich den Kitzen, vorsichtig darauf bedacht, sie nicht zu erschrecken.
Mit viel Geduld und Behutsamkeit gelang es uns, die Kitze einzufangen. Wir legten sie vorsichtig in den mit Gras ausgelegten Karton und brachten sie an einen sicheren Ort.
Die Rettungsaktion war erfolgreich, und wir konnten stolz darauf sein, drei Leben gerettet zu haben. Die Kitze waren noch schwach und zitterten vor Angst, aber wir wussten, dass sie eine gute Chance hatten, wieder stark und gesund zu werden.
Als ich meine DJI Mavic Pro 3t-Drohne an diesem Tag startete, wusste ich nicht. dass sie wiedereinmal zu einem Werkzeug der Rettung werden würde. Die Technologie ermöglichte es mir, die versteckten Kitze zu finden und ihnen eine zweite Chance zu geben. Es war ein wahrhaftiger Segen und ein Erlebnis, dass ich auch hier nie vergessen werde.
Diese Erfahrungen erinnern mich daran, wie wichtig es ist, sich um die Schwächeren zu kümmern. Jedes Lebewesen verdient eine Chance, und manchmal kann schon ein kleiner Einsatz einen großen Unterschied machen.
