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Jagderlebnis: Bockjagd als Jungjäger

Bockjagd als Jungjäger

von Daniel Z. aus Hauzenberg

Ich hatte das Glück im ersten Jagdjahr gleich einen Begehungsschein ohne jegliche Einschrenkung zu bekommen. 

Ich durfte auf alles Jagen was die Schonzeiten erlauben. Ich hatte mir schon vor dem 1.Mai einen Bock ausgeschaut. Es waren einige Ansitze nötig bis er endlich zu einem Zeitpunkt kam wo ich mir das ansprechen und das antragen eines sicheren Schusses noch zutraute. 

Er stand ca 40 Meter vor mir, und wie jeder Jöger weiß ist in diesen Moment die Aufregung undhaltbar. So war es auch bei mir. Ich sprach ihn an und entschied mich zum schuss. Der Bock zeichnet und kam wenige Meter danach zum liegen. Ich wartete einige minuten und stieg ab. Ich konnte diesen Moment gar nicht fassen. Ein paar wochen zuvor war erst meine Jagdprüfung und schon hat es geklappt. 

Nur ich hatte ein Problem, das mehr als peinlich war. Ich sahs zu nah am Zielfernrohr und das hat mich am Auge getroffen. Es floss gefühlt mehr Blut als Schweiß. Aber in diesem Moment war es mir egal. Der Bock wurde weidmaännisch erlegt und noch verbrochen. Dann kamen auch schon meine Freunde um mir beim Bergen zu helfen. Es war für mich ein einzigartiger Moment. Den ich nie mehr vergessen werde. 

In diesem Sinne ein kräftiges Waidmannsheil.