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Der Karabiner 98 k - Frankonia Telegraph

Der Karabiner 98 k

„Backbone of the Wehrmacht“ (Rückgrat der Wehrmacht) titelt eines der renommiertesten englischsprachigen Bücher über den Karabiner 98 k. Tatsächlich ist der sogenannte „K 98 k“ im Jahr 1935 als Standardwaffe in der damals im Aufbau befindlichen deutschen Wehrmacht eingeführt worden und wurde zur ersten echten Einheitswaffe in der deutschen Militärgeschichte. Wieviele Millionen Stück in den Jahren zwischen 1935 und 1945 gefertigt worden sind und wer alles den Karabiner hergestellt hat, dürfte sich endgültig wohl kaum jemals rekonstruieren lassen. Schätzungen belaufen sich auf 12 bis 15 Millionen Stück.

Beteiligt an der Fertigung dieses wohl berühmtesten Repetierers mit Zylinderverschluss waren während des Zweiten Weltkrieges die traditionellen Zentren des Waffenbaus: Mauser in Oberndorf, Mauser/Berlin, Fabriken in Suhl, die Werke in Steyr und die unter deutscher Leitung geführten Waffenindustrien im tschechischen Brünn und im belgischen Herstal.

Für Sammler erschließt der K 98 k damit ein weites Betätigungsfeld. Sammelkriterien sind beispielsweise Fertigungsstätte und/oder Fertigungsjahr sowie die Codierungen. Interessant sind auch nach dem Zweiten Weltkrieg umgebaute Exemplare, so auf Kaliber .308 Winchester für Israel und .30-06 Springfield für Norwegen.

Der K 98 k ist weltweit sicher der bekannteste, dennoch nicht der einzige Repräsentant eines Gewehrsystems, das seinesgleichen sucht: das von Mauser entwickelte System 98. Dieses für seine Zuverlässigkeit berühmte System verriegelt mit zwei Verschlusswarzen im Hülsenkopf. Das Ausziehen der leer geschossenen Hülse übernimmt der lange, nicht rotierende Auszieher. Das funktioniert bei diesem System ebenso außerordentlich zuverlässig wie die Patronenzufuhr aus dem Magazin, da der Auszieher bereits bei der noch im Magazin befindlichen Patrone in die Hülsenrille eingreift. Kein Wunder, dass selbst über 100 Jahre nach dessen Entwicklung das Mauser-System 98 in Sport- und Jagdwaffen noch immer aktuell und insbesondere in Waffen für wehrhaftes Großwild erste Wahl ist

Weiter Informationen zum Thema finden Sie hier:

Die Waffen der deutschen Jäger und Scharfschützen, Teil 3
Übe Auge und Hand fürs Vaterland
[PDF / 839 KB]
Ordonnanzwaffen Mauser-Gewehr 1909 für Peru
Vom Neckar zu den Lamas
[PDF / 637 KB]


Galerie

Der Frankonia Telegraph wird Ihnen präsentiert in Zusammenarbeit mit dem DWJ

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